Genossenschaft gegründet!

Die Stadt will Geld sehen. Natürlich 🙂

Genossenschaften handeln nach dem Motto „Was einer alleine nicht schafft, das schaffen wir zusammen!“

Darum haben wir uns für diese Geschäftsform entschieden, die seit 2016 UNESCO Weltkulturerbe ist.

Mitglied könnt ihr bereits mit lediglich 50 Euro Einlage werden.

Mehr Infos unter: https://bg-landshut.de

Endspurt!

Liebe Martinsschulretter und -retterinnen,

Am 15. geben wir die Bewerbung um die Martinsschule ab.
Verteilt den Link gern noch einmal an eure Netzwerke, Nachbarn, Freunde, Verwandte, Bekannte, Kollegen, Chefs, Angestellten, etc.

https://openpetition.de/!martinsschule

Und werdet mit euren Gruppen Unterstützer – es kommt KEINE finanzielle Verpflichtung auf euch zu! Wie das geht und wer uns schon alles unterstützt auf der Homepage unter „Unterstützer“. (Es sind mehr als 30 Gruppen)

Danke für eure große Unterstützung!

Liebe Grüße
Marie-Sophie Vogel
BI zur Rettung der Martinsschule

Antwort auf Wochenblatt-Kommentar

Marie´s Antwort auf den Kommentar im Wochenblatt

Ich bin eine der vielen Personen, die hinter der BI zur Rettung der Martinsschule steckt.Mein Name ist Marie-Sophie Vogel, 27 Jahre alt, Studentin der Sozialen Arbeit und gelernte Bauzeichnerin.
Was Herr Schmid in seinem Kommentar vom 4.9.2019 geschrieben hat ist nichts als reine Verleumdung. Herr Rebel – von dem Herr Schmidt hier schreibt hat unsere BI ein einziges Mal besucht und hält sich explizit raus, zumal er jetzt kaum noch in Landshut verweilt. Wir haben ein eigenes, bürgernäheres Konzept entwickelt.Die Mitglieder der BI haben das Ansinnen der Stifter rund um Herrn Rebel in der Zeitung verfolgt, fanden die Idee eines Kulturzentrums gut und waren enttäuscht, als es sich zerschlug.Dies war die Motivation für uns, es selber zu versuchen.Wir fordern von der Stadt keinen Cent Geld. Lediglich ein wenig Zeit, um eine Stiftung zu gründen, die für Kauf und Sanierung vollumfänglich aufkommt. Und, dass mal jemand mit uns redet.Wir haben das Gebäude mit mehreren Handwerksmeister, einem Architekten und einer Bauzeichnerin besichtig. Es ist nicht marode, es ist in einem guten Zustand. Sanierungsbedürftig – ja, aber nicht marode.Wir sind nicht gegen die Stadt und die Stadträte, wir sind Bürger dieser Stadt, lesen ihre Zeitungen und wissen um die Nöte. Kitas, Sozialbauwohnungen, fußläufig erreichbare Einkaufsmöglichkeiten, … Wir wollen etwas beitragen!
Wir sind jederzeit zu Gesprächen bereit, auch mit der Zeitung, Herr Schmid hat sich nämlich nicht einmal die Mühe gemacht, mit uns direkt Kontakt aufzunehmen.Jegliche Form der Bürgerbeteiligung als links zu verunglimpfen und im Keim ersticken zu wollen ist demokratiefeindlich. In einer lebendigen Demokratie fördert man bürgerliches Engagement und wenn es nur durch guten Journalismus ist, der nachfragt, statt zu verleumden.Ob das Gebäude hässlich ist, das ist Geschmacksache und die private Meinung von Herrn Schmid.

Den Kommentar findet ihr hier: https://epaper.wochenblatt.de/?issueid=2774&pageno=2

Wohlstand für Alle – Stoppt Leerstand und den Ausverkauf der Stadt

Wir feiern ein Straßenfest, mit dem wir gleichzeitig demonstrieren:
Wir sind dagegen, dass Gebäude ungenutzt leerstehen und verfallen, während Wohnungsnot herrscht und Ehrenamtliche kaum Räume für ihr Engagement finden!
Die Stadt gehört allen Bürgerinnen und Bürgern!

Kinderschminken
Kleidertauschparty
Essen auf Spendenbasis
Musik für den Hut
Reden
Ausstellung über Leerstand in Landshut
Einweihung eines Büchertauschregals
Und: Infos zur BI zur Rettung der Martinsschule

Außerdem werden wir durch die Stadt ziehen mit Halt vor leerstehenden Gebäuden (z. b. Mooserbräu) und anderen wichtigen Häusern (z. b. Martinsschule)

Besichtigung

Am 6. August trafen wir uns mit einem Mitarbeiter des Liegenschaftsamtes im Innenhof der Martinsschule.

Mit dabei fünf Handwerker verschiedener Gewerke, ein Architekt und eine Bauzeichnerin.

Es machte Spaß zu beobachten, wie jeder entsprechend seines Fachgebiets direkt auf unterschiedliche Sachen achtete. Der Elektriker schaute in jeden Sicherungskasten, der Zimmerer klopfte die Dachbalken ab und kletterte in schwindelerregender Höhe auf dem Dach herum.

Ergebnis der Besichtigung: Das Gebäude ist wunderschön! Es steht sehr gut da. Natürlich muss was gemacht werden, aber insgesamt hätten wir schlimmeres erwartet.